Die blauen Dragoner

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Die blauen Dragoner, sie reiten
Mit klingendem Spiel durch das Tor,
Fanfaren sie begleiten,
hell zu den Hügeln empor, hell zu den Hüglen empor

Weit ist der Weg zurück ins Heimatland, so weit, so weit,
dort wo die Bäume stehn am Waldesran, blüht die neue Zeit, die neue Zeit.
Jeder brave Musketier, Grenadier, sehnt heimlich sich nach ihr,

jaaaaaa, weit ist der weg ins Heimatland, so weit, so weit.
Die Wolken ziehn dahin, daher, kreuz und quer, sie ziehn wohl übers Merr,
mit Sack und Pack, der Mensch lebt nur einmal und dann nicht mehr,
nicht mehr

Die wiehernden Rosse, die tanzen,
Die Birken, die biegen sich im Wind,
Die Fähnlein auf den Lanzen flattern im Morgenwind,
flattern im Morgenwind.

Weit ist der Weg zurück ins Heimatland, so weit, so weit,
dort wo die Bäume stehn am Waldesran, blüht die neue Zeit, die neue Zeit.
Jeder brave Musketier, Grenadier, sehnt heimlich sich nach ihr,

jaaaaaa, weit ist der weg ins Heimatland, so weit, so weit.
Die Wolken ziehn dahin, daher, kreuz und quer, sie ziehn wohl übers Merr,
mit Sack und Pack, der Mensch lebt nur einmal und dann nicht mehr,
nicht mehr

Morgen, da müssen sie reiten,
Mein Liebster wird bei ihnen sein.
Morgen in allen Weiten, Morgen, da bin ich allein.
Morgen, da bin ich allein.



Weit ist der Weg zurück ins Heimatland, so weit, so weit,
dort wo die Bäume stehn am Waldesran, blüht die neue Zeit, die neue Zeit.
Jeder brave Musketier, Grenadier, sehnt heimlich sich nach ihr,

jaaaaaa, weit ist der weg ins Heimatland, so weit, so weit.
Die Wolken ziehn dahin, daher, kreuz und quer, sie ziehn wohl übers Merr,
mit Sack und Pack, der Mensch lebt nur einmal und dann nicht mehr,
nicht mehr